Eigentlich war der 17.4.21 ein schöner Tag. Es war
vom Wetter her mal so gut, das wir uns gedacht haben, eine Runde mit dem Roller
zu fahren. Seit Ostersonntag bin ich nämlich stolze Besitzerin eines 50er
Motorroller. Also machten mein Mann und
ich einen schönen Roller Ausflug. Wir hatten nämlich noch den Roller von meiner
Schwester bei mir stehen, somit konnte jeder mit einem fahren.
Die Fahrt lief gut und so entschlossen wir uns in
Münster, eben bei meiner Schwester vorbei zu fahren um ihr den Roller zu
bringen. Wir wären dann mit unserem Roller zu zweit wieder zurück gefahren.
Ich fuhr auf den Bürgersteig hinter das Haus von
meiner Schwester, machte den Roller aus und wollte ihn abstellen. Dabei ging
dann leider was schief. Der Ständer sprang wohl zurück und war schon in der
Kippe um konnte den Roller dann nicht mehr halten. Somit kippten der Roller und
ich zusammen auf die linke Seite und dabei merkte ich das mein Linker
Unterschenkel sich verdrehte. Ich schrie vor Schmerzen und rief meinem Mann zu,
er soll den RTW rufen, mein Bein ist durch.
Mein Mann rief direkt die 112 an, während ich auf
dem Boden lag und vor Schmerzen nicht wusste was ich tun soll. Ein Ersthelfer
kam zum Unfall und beruhigte mich. Er fragte wie ich heiße, was passiert ist
und was für Vorerkrankungen ich hatte. Der Mann war Rettungssanitäter (Glück im
Unglück). Er schaute nicht schlecht, als ich ihm meine Krankengeschichte kurz
und knapp erzählte. Er rief dann den RTW an und sagte denen schon mal, was ich
alles hatte.
Aus Reflex legte ich mich selbst in die stabile
Seitenlage um mein linkes Bein auf das rechte Bein abzulegen. Ich schrie die
ganz Straße zusammen, weil ich wirklich Höllen Schmerzen hatte. Als der RTW
eintraf, riefen sie noch einen Notarzt dazu, damit der mir Schmerzmittel geben
konnte. Der Notarzt war etwas überfordert, als er meine Venen sah. Oh Gott, wo
soll ich denn das was finden? Ich zeigte ihm eine Stelle wo er einen Zugang
legen konnte, dafür war er sehr dankbar. Während ich da so lag, gab man mir
schon mal Lachgas, was aber irgendwie bei mir nix gebracht hat. Nach dem er
Zugang lag und die Schmerzmittel drin waren, habe ich zum Glück nix mehr
mitbekommen.
Ich weiß nicht wie die Fahrt war, noch wie ich im
Röntgen und CT war. Ich wurde erst wieder wach als ich in der Notaufnahme lag
und mein Mann schon mit dem Koffer in der Tür stand.
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In der Notaufnahme am 17.4.21
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Ich wurde auf die meine Mukoviszidose Station
gelegt, da ich direkt ins Clemenshospital Münster eingeliefert wurde. Dort verbrachte
ich die erste Nacht, mit kaum Schlaf und nicht auf die Toilette gehen können.
Am Sonntagmorgen 18.4.21 kamen die Chirurgen ins
Zimmer, schauten sich mein Bein an und wurden dann ganz schnell. Ich hatte ein Kompartmentsyndrom entwickelt
und musste sofort Operiert werden.
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Kompartmentsyndrom |
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Auf der Kinderintensivstation nach der Not OP
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Bilaterale Fasziotomie und Anlage von Epigard. |
Also Not OP! Das war morgens um 8:30 Uhr. Um
9 Uhr war ich im OP. Im OP legte man mir zunächst einen Blasenkatheter, da ich
seit dem Unfall nicht mehr gepinkelt hatte. Mein Bein wurde an beiden Seiten
gespaltet. Siehe Bilder. Bilaterale Fasziotomie und Anlage von Epigard.
Nach der OP wurde ich auf die Kinderintensivstation
gebracht. Der Bruch selbst war noch
immer nicht gerichtet. Meine Schmerzen im Bein waren so höllisch, das man mir
einen Schmerzkatheter über die Vene gab. Leider half der nicht wirklich. So
entschloss man sich am 20.4. einen Periduralkatheter zu legen. Leider lag der
erste nicht richtig und wir mussten zwei Stunden später die gleiche Prozedur
noch mal machen.
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Periduralkatheter legen |
Dann aber lag sie gut und mein linkes Bein war total Taub,
aber auch das rechte Bein war wie eingeschlafen. Zudem war der Unterleib auch
Taub, so dass ich kein Gefühl über meinen Popo hatte. Sprich ich wusste nicht
mehr wann ich aufs Klo musste. Also bekam ich dann Erwachsenen Pempers an.
Am 22.4. war die nächste OP, nun hieß den Bruch zu
richten. Doppelplatten-Osteosynthese von medial und lateral (winkelstabile
anatomische Synthes-Kleinfragmente-Implantate) eine kanülierte 4,0 mm
Synthes-Schraube, zwei K-Drähte, Wundverschluss medial, Wundabdeckung mit Epigard
lateral, zwei Drainagen, Mecron-Schiene links.
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Nach der OP
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Die OP habe ich gut überstand. Am nächsten Tag
(Freitag 23.4.21) wurde ich dann das erste Mal wieder aus dem Bett geschmissen.
Mit meinem Krankengymnasten Daniel, hatte ich es tatsächlich geschafft mich vor
das Bett auf einen Stuhl zu setzten. Ich war Mega happy.
Am gleichen Tag hat man mich von der
Kinderintensivstation wieder auf meine Station verlegt. Somit war nun 1 Woche
im Krankenhaus. Nach der OP sagte man mir schon, das ich 3 Monate ich nicht
auftreten darf. Geile Aussichten.
Eins muss ich mal kurz sagen, ich hatte das große
Glück, dass mein Mann mich 2 x die Woche besuchen kommen durfte, trotz Corona.
Er musste allerdings immer einen Tagesaktuellen Corona Test vorliegen haben.
Dafür bin sehr dankbar, den er war derjenige der mich mit Klamotten von zuhause
versorgt hat. Später durfte dann auch meine Schwester mich noch besuchen
kommen, da ich Seelischen Beinstand brauchte.
Mir ging es Körperlich und Psychisch echt schlecht.
So kannte ich mich gar nicht. Die Schmerzen waren einfach nur die Hölle und
diese wünsche ich echt niemanden. Wenn ich jetzt zurück blicke, dann kann ich es kaum
glauben, dass ich hier heute ohne ein Schmerzmittel sitze. Denn die Prognose,
der Ärzte war gleich am Anfang, das ich wohl nie wieder ohne Schmerzen laufen
können würde. Okay, laufen kann ich ja bisher noch nicht, aber das was ich bis
jetzt wieder kann, ist wirklich ohne ein Schmerzmittel auszuhalten.
Als ich wieder auf meiner Station lag, habe ich
gefragt, ob ich ein größeres Zimmer bekommen kann. Denn mein Zimmer war
wirklich Klein. Ich hatte Glück bekam sogar am gleichen Tag (Samstag) noch ein
großes Zimmer. Ich lag immer alleine auf dem Zimmer weil ich einen Keim habe.
Nach etwa 8 Tagen mit der Schmerzpumpe im Rücken,
wollten sie mich auf Tabletten umstellen. Somit fing ich an, morgens eine
starkes Schmerzmittel als Tablette zu schlucken. Opiat Targin 20/10.
1 Stunde später zog man mir den Schlauch aus dem
Rücken und nun hieß es abwarten was die Schmerzen machen. Ich kann euch genau
sagen, was dann passierte. Ich drehte durch vor Schmerzen. Es war ein Stechen,
ein Ziehen, ein Hämmern alles so unerträglich das ich nur noch geweint habe.
Eine Schwesternschülerin saß die ganze Zeit bei mir und hielt mir die Hand. Ich
bettelte darum wieder einen Periduralkatheter zu bekommen. Nach 5 Stunden durch die Hölle gehen, legte
man mir widerwillig einen. Klar es ist eine Infektionsquelle für mich, aber
diese Schmerzen waren anders nicht in den Griff zu bekommen. Leider lag der
Katheter nicht gut wie der erste und brachte nur mäßigen Erfolg. Aber besser
als gar nichts. Mein Bein war voll in der Wundheilung drin.
Was den Ärzten richtig große Sorge machte, war
meine Wundheilung. Ich entwickelte eine Hautnekrose. Die Ärzte sagten mir, dass
diese Hautnekrose auch zur Bein Amputation führen kann. Das war ein Schock für
mich. Das habe ich nur schwer verarbeiten können. Zudem hat man am 3.5.21 die
Ärzte der Plastischen Chirurgie aus der Fachklink Hornheide in Münster Dorbaum
hinzugerufen um abzuklären ob es evtl. auch zu einer Abtragung der Nekrose
kommen kann. Was dann aber bedeutet, dass man die Nekrose abgeschnitten hätte
und dann einen Muskel aus dem Unterschenkel nach vorne gelegt hätte über den
Offenen Knochen und dort dann mit meiner eigenen Haut das Loch zugemacht hätte.
Wie gesagt, das stand alles im Raum.
Am 27.4.21 war ich das erste mal nach dem Unfall wieder an der frischen Luft
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Hier wird das Epigard im Bett gewechselt
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Darunter ist der blanke Muskel zu sehen
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Es tat auch nicht weh, das mein Bein ja Taub war
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Frisches Epigard kommt wieder drauf
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Endlich wieder an der frischen Luft
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Am 7.5.21 war die dritte Operation. Debridement von
Hautnekrosen lateralseitig, Anfrischen der Wundränder, Anlage eines
VAC-Verbandes mit Anschluss 100 mm/Hg
kontinuierlich, Fotodokumentation. Und
Implantation eines venösen Portsystems über die li. Vena juglaris externa (!)
mit atypischer Endlage. (Der Port läuft leider nicht richtig und wird demnächst
wieder entfernt)
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VAC Pumpe
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Rechts ist der Schmerzkatheter der im Rücken liegt und links der Port
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Angestochener Port
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Nun hieß es erneut mich von dem Periduralkatheter
abzubekommen. Aber nicht wieder wie beim ersten mal. Diesmal habe ich die
Tabletten 4 Tage lag, nebenbei schon geschluckt um einen Spiegel aufzubauen.
Diese Tabletten lösten eine Übelkeit bei mir aus, die war echt schrecklich.
Somit bekam ich dann zusätzlich noch ein Übelkeitsmittel. Bis ich heraus
gefunden hatte, das es mir am besten hilft wenn, das Mittel eine halbe Stunde
vor der Einnahme der Tablette erfolgte, dann ging es mir tatsächlich gut damit.
Am 11.5.21 war es dann soweit, der Tag an dem der Schmerzkatheter aus dem
Rücken gezogen wurde. Ich war mächtig aufgeregt, ob das auch alles klappt. Zur
Not konnte ich zwischendurch auch immer noch eine Tablette bekommen, die in 5
Minuten wirkt. Das Ganze hat aber
tatsächlich gut geklappt und ich war mit dem Targin jetzt gut eingestellt.
Kurz zur Info, meine Immunsuppressiva wurden
umgestellt. Das Certican wurde am 18.4. nach der Not OP direkt abgesetzt (das
macht nämlich solche Wundheilungsstörungen). Das Sandimmun nehme ich noch und
das Cortison wurde von 5 mg auf 10 mg rauf gesetzt. Der Spiegel wurde 2 x die
Woche Kontrolliert und immer entsprechend angepasst. Meine Lungenfunktion habe ich mit meinem
Asthma Monitor selbst Kontrolliert und für den Darm habe ich täglich 6 Päckchen
Movicol bekommen, da ich mir einen Darmverschluss in der Situation nicht
leisten konnte. Leider machen aber die ganzen Schmerzmittel, den Darm zu. Aber
diese Dinge haben echt gut Funktioniert.
Am 13.5. hatte ich einen blöden Zwischenfall. Ich wachte auf mit einer Unterzuckerung, ich
fing an direkt ein paar Haribo Kirschen zu essen. Schellte dann nach der
Nachschwester und ließ mir noch einen Apfelsaft geben. Gleichzeitig fing mein
Bein heftig an zu schmerzen. Mir wurde schlecht und ich erbrach alles wieder.
Der Zucker ging somit wieder runter. Ich bekam dann über den Tropf Glukose, was
aber leider nicht so schnell wirkte. Die Schmerzen im Bein wurden immer
schlimmer und der Zucker rutschte weiter runter. Die Schwester stand neben mir
und plötzlich kippte ich im Bett weg. Die Schwester löste den Herzalarm aus.
Das ganze Zimmer war voller Menschen, sie dachten
ich wäre nicht mehr da. Dabei war ich irgendwie noch da, doch konnte ich mich
nicht mehr selbst äußern. Mein Körper war total fertig und überfordert. Man
spritze mir irgendwas und plötzlich wurde es ganz hell um mich. Es war ein ganz
grelles Licht zu sehen und ich dachte für 5 Sekunden, ich schaffe das hier
nicht mehr. Ich dachte das ich an der Tür oben angekommen sei …
Dann machte ich die Augen wieder auf … alle Atmeten
durch. Ich war klatsch nass geschwitzt… kalter Schweiz, so ekelig. Der Kopf war
Matschig, Schwindelig und ich wollte an dem Tag nicht mehr.
Der Arzt saß neben mir und hielt mir die Hand,
redete mir gut zu und sagte, Wir schaffen das zusammen Frau Krogul. Ich hätte
alles dafür gegeben, wenn ich an dem Tag ein Ende gefunden hätte. Ich war
Körperlich am Ende meiner Kräfte und wollte nur noch meinen Frieden haben.
Ich weiß nicht, wie diesen Tag überlebt habe aber
auch wenn man das kaum glauben mag, ich saß mittags wieder im Rollstuhl und bin
mit meinem Mann vor die Tür gegangen. Diesen Tag werde ich im Leben nicht mehr
vergessen.
Mir haben in der Zeit zwei Menschen sehr geholfen,
das war einmal der Evangelische Seelsorger und die Psychologin, die mich bei
etwa 2 x die Woche besuchen kamen. Mit ihnen konnte ich über alles Reden und
das einfach nur gut. Ich bin eigentlich nicht der Mensch, der diesen
Personenkreis in Anspruch nimmt aber zu dieser Zeit waren sie einfach Gold
wert!
Am 14.5. stand die vierte OP.
Vakkumverbandswechsel, Debridement, Nekrosenabtragung, neue Vakkumvrbandsanlage
links. Anschließend kam ich auf die Kinderintensivstation für eine Nacht. Von
da aus ging es am 15.5. dann auf die Erwachsen Unfallchirurgie.
Puhhh… das war hart für mich… Erwachsenen Station.
Ist mal gar nicht mein Ding. Alleine schon die Anrede mit „SIE“ kann ich gar
nicht abhaben. Ich bin ein „DU“ Mensch. Ich kam mir vor wie Abgestellt und
fertig.
Zudem hatte ich das Problem das mir der Port
dermaßen weh tat, das meine linke Gesichtshälfte schmerzte bis in den Nacken
runter. Ich habe der Schwester morgens, der Schwester Mittag und Abend Bescheid
gegeben und keiner kümmert sich um mein belangen. Der Nachtschwester sagte ich
das auch noch mal, die rief dann endlich einen Arzt zu mir. Mit dem Arzt machte
ich aus, das wir das Ernährung die am Tropf hin, nicht mehr laufen lassen und
nur noch das Antibiotika laufen lassen und dann den Port abstöbseln. Dann
sollte am Montag ein CT vom Port gemacht werden. Am Montag hat man mich dann
erneut auf eine andere Station geschoben. Nun lag ich im Neubau vom
Clemenshospital, ein großes Zimmer für mich alleine. Einziger Nachteil, der
Baustellen Lärm der von 7 – 16 Uhr täglich ging.
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Mein Zimmer auf der Unfallchirurgie
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Am 19.5.21 folgte die fünfte und erst mal auch
letzte OP. Revision, großflächiges Debridement, Sekundärnaht medialer
Unterschenkel links, Spalthauttransplantation am lateralen Unterschenkel vom
ipsilateralen Oberschenkel, VAC Anlage.
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VAC Pumpe wechsel und die andere Seite bekam auch eine
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Hier wurde mir meine Haut abgeschnitten für die Transplantation
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Meine Hautspende
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Endlich… nun hieß es abwarten was die Wundheilung
macht. Zunächst sah es ganz gut aus und ich dachte ich könne bald nach Hause.
Aber leider machte mein Bein nicht mit. Die Wundheilung verzögerte sich und mir
wurde noch mal eine Trocken Vakkpumpe angelegt. Da war ich doch ein wenig
enttäuscht. Aber dann nach 5 Tagen wurde sie wieder abgemacht und endlich war
eine Entlassung in Sicht. Ich durfte am 1.6. nach 6 ½ Wochen das Krankenhaus wieder verlassen.
Ich wurde von meiner Schwester am 1.6. aus dem
Krankenhaus abgeholt und nach Hause gebracht. Die Freude war groß, endlich
meine Katzen wieder zu sehen. Gleichzeit habe ich aber auch gemerkt wie
eingeschränkt ich zum den Zeitpunkt war.
Ich war an den Rollstuhl gefesselt. Mein musste sich erst mal daran
gewöhnen wieder mehr unten zu sein als auf dem Bett zu liegen. Am ersten Abend zuhause war ich nur am
Heulen, weil ich mit der Situation nicht klar kam, so auf Hilfe angewiesen zu
sein.
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Endlich wieder zuhause!!
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Aber wie alles im Leben, macht man täglich ja seine
Fortschritte. Heute 5 Wochen später,
komme ich sehr gut zurecht zuhause. Ich kann trotz des Beines einiges wieder selber
machen. Bei den anderen Dingen muss mir mein Mann halt helfen. Aber ich kann
mir wenigstens selbstständig was zu essen mache und dieses dann auch ins
Wohnzimmer bringen, dank Rolli. Und zum Glück habe ich einen Lift im Haus, so
das ich Problemlos ins Schlafzimmer in die erste Etage komme. Obwohl ich
mittlerweile auch mit den Krücken gut die Treppen gehen kann. Zudem mache ich
jetzt Krankengymnastik zuhause und darf schon bis 15 Kg belasten. Und das Beste
an allem ist, ich darf endlich wieder Duschen gehen. Das ich wirklich eine
Wohltat, Wasser über seinen Körper laufen zu lassen.
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Mein Tattoo ist heile geblieben
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Vom 4.7.21
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Vom 4.7.21
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Wie lange ich jetzt noch brauche, bis wieder
richtig Fit bin weiß ich nicht, aber ich bin guter Dinge, das ich bald wieder
laufen kann. Ich hoffe nur für mich, das ich auch wieder Fahrrad fahren kann
und das Knie das mitmacht.
Wie war noch mal die Diagnose?
Komplexe proximale Unterschenkelfraktur links mit
Kompartmentsyndrom (Tibiakopffraktur Typ VI nach Schatzker und
Fibulaköpfchenfraktur)
- postoperative Nekrosenbildung am lateral- und ventralseitigen Unterschenkel
links
Passt auf euch auf!!!